Archiv der Kategorie: Fitness

102 Kilometer Radfahren in Mittelfranken

Hier hat ja nun schon eine Weile nichts stattgefunden, aber dafür gab es einen Grund: Urlaub!

Der Vater-/Männertag stand mal wieder vor der Tür und wie schon in den Jahren zuvor verschlug es mich zu meinem “Liebligsschwager”, um gemeinsam mit seiner Truppe durch Mittelfranken zu marodieren. Und so fuhren wir bereits am Sonntag vor Maria Himmelfahrt in Richtung Rothenburg ob der Tauber. 102 Kilometer Radfahren in Mittelfranken weiterlesen

Radtour nach Hameln

Am vergangenen Sonntag war es nach längerer Erkältungszeit dann endlich mal wieder Zeit für eine längere Tour. Schon im letzten Jahr als ich mein Pedelec bekommen habe, hatte ich eine Tour nach Hameln geplant, die ich dann in diesem Jahr mal angehen wollte. Gesagt – getan!

Für die Navigation habe ich auch diesmal wieder Komoot genutzt, das mir an markanten Wegpunkten immer in meine Podcasts gequatscht hat, um mich auf dem rechten Weg zu leiten. Über einen Großteil der Strecke hat das auch wunderbar funktioniert. Nur einmal stand ich etwas verwirrt am Straßenrand, wollte mich die Dame im Ohr doch auf die radweglose Bundesstraße lotsen. An einer Stelle, an der kein Radweg war. Wie so oft lag der Fehler aber nicht an der Technik, sondern am Benutzer. Als ich am heimischen PC die Route zusammengeklickt habe, habe ich zwischen Wohnort und Hameln auf der Karte einen Zwischenstop markiert, der dummerweise direkt an der Bundesstraße lag. Da muss ich nachbessern bzw. besser aufpassen.

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Radtouren in Mittelfranken

Die vergangenen Tage waren wir mal wieder ein wenig familiär auf Reisen und haben Michis Bruder besucht. Dessen Sohn wurde konfirmiert, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten. Und wie das bei “der Family” eben immer so ist: es gibt immer reichlich zu essen. Der Tag der KOnfirmation war da nur ein kaum Aufsehen erregender Höhepunkt mit 3-Gänge-Menü mittags, Tortenbüffet im vermutlich sechsstelligen Kalorienbereich und einem vielfältigen Abendessen (von dem ich dann aber fast nix mehr geschafft habe). Ganz abgesehen vom großen Grillen zwei Tage zuvor… Radtouren in Mittelfranken weiterlesen

Das doppelte Akku-Desaster

Von Zeit zu Zeit sollte man sich echt mal bewusst machen, wie sehr Gedeih und Verderb manchmal von ausreichender Akku-Ladung abhängig sind. Hier ein schönes Beispiel, erlebt auf meiner Radtour am vergangenen Sonntag.

Alles fing eigentlich sehr positiv an, und zwar mit der Erkenntnis, dass mein Fahrrad-Akku viel mehr kann, wenn ich weniger mache! Will heißen: normalerweise fahre ich meist in einem der beiden höchsten Gänge und wundere mich, dass der Akku nach gut 100 Kilometern leer ist. Dabei soll der doch eigentlich über 200 Kilometer Reichweite haben! Klar: dass diese Werte nur unter unrealistischen Optimalbedingungen erreicht werden, sich aber dennoch gut in Verkaufsprospekten machen, ist mir schon bewusst. Dennoch: als ich das Fahrrad bekommen habe, stand bei der ersten Tour eine Restreichweite von über 190 Kilometern auf dem Tacho. Ein Wert, der danach nie wieder auch nur ansatzweise erreicht wurde. Meine Denkweise bisher: „Wenn ich selbst ordentlich in die Pedale trete und mich anstrenge, dann hat der Motor nicht mehr so viel zu tun.“ Denkste! Das doppelte Akku-Desaster weiterlesen

Liebes Fitness-Tagebuch, März 2019

In den letzten Tagen komme ich mehr und mehr in Tritt – im wahrsten Sinne des Wortes.
Mein Pedelec ist frisch aus der Inspektion und hat am vergangenen Freitag seine erste 50-Kilometer-Tour seit der Reparatur bekommen. Der Motor wurde ausgetauscht und nun muss das gute Stück behutsam “eingeritten” werden. Zusammen mit den 60 Kilometern vom Sonntag hat es die 100 Eingewöhnungs-Kilometer nun hinter sich und darf ein wenig mehr gefordert werden.

Zwischendrin habe ich dann auch die Yogamatte im neuen Arbeitszimmer eingeweiht. Weil ich Freitag nicht nur die 50-Kilometer-Tour gemacht habe, sondern zuvor auch noch im Fitness-Studio war, habe ich mir am Samstag ein wenig was gegönnt. Ein schönes Frühstück mit der Liebsten in Hannover, eine schicke Anzug-Kombi für eine anstehende Konfirmation im April und ein wenig Ruhe an der Sport-Front. Regeneration ist wichtig und da ich mich zwar nicht auspowern, aber auch nicht untätig herumsitzen wollte, habe ich den Tag mit einer halben Stunde Yoga bereichert.

So ein Stretchingprogramm für den ganzen Körper ist echt eine Wohltat. Danach fühlt man sich ungemein besser – auf eine andere Art als nach stundenlangem Radfahren. Das werde ich jetzt sicherlich häufiger machen, der Bann ist gebrochen. Und mit Balance-Board, Swing-Stick, Hanteln und Thera-Band habe ich da noch ein paar nette Sportgeräte, für die ich sicherlich auf YouTube auch noch passende Kurse finden werde.

Sonntag hat das Wetter so halbwegs mitgespielt. Zwar war es nicht gerade warm, aber immerhin hat es nicht geregnet. Also ging es aufs Rad und 60 Kilometer durch die Region.

Am gestrigen Montag gab es dann das Minimal-Programm im Fitness-Studio: je 5 Minuten Aufwärmen auf dem Ergometer und dann eine Runde im Zirkeltraining. Das Ganze zweimal und gut ist. Nächstes Mal dann wieder mehr.

Für heute ist dann wohl wieder ein wenig Dehnen angesagt. Durch die Regelmäßigkeit will ich schließlich auch auf dem Gebiet ein paar kleine Fortschritte sehen.

Arbeitszimmer Reloaded

Ich muss zugeben, dass mein Arbeitszimmer in den letzten Jahren immer ein Hort der Unordnung gewesen ist. Alles, was sonst nirgendwo im Haus Platz gefunden hat, fand sich früher oder später im Arbeitszimmer wieder. Wenn es Glück hatte, verschwand es in einer vollgestopften Schublade, ansonsten lag es in einem Regal und wartete darauf, zugestaubt zu werden.

Dieses Foto entstand zwar erst im Zuge unserer Umräumarbeiten dieser Woche, aber es kann trotzdem für all den Krimsekrams sinnbildlich stehen, der sich in diesem Zimmer angesammelt hat:

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Liebes Fitness-Tagebuch, Januar/Februar

Momentan reiße ich mich gerade mal wieder ziemlich am Riemen was den Sport angeht. Dank meines E-Bikes werden die regelmäßigen Radtouren meist länger als früher. Um da nicht die Motivation zu verlieren, habe ich mir mein Jahresziel jetzt mal von 3.000 Kilometern im letzten Jahr (erreicht! Tschakka!) auf 5.000 Kilometer hochgeschraubt. Da ich in den ersten beiden Monaten des Jahres jetzt schon fast 500 Kilometer zusammen habe – und das in einer Zeit, in der ich witterungsbedingt in den Vorjahren fast nie gefahren bin – liege ich da gut im Schnitt.

Entspannte Radtouren durch eine herrliche Landschaft – da geht nix drüber!
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Ich und mein Pedelec (3)

Die Wochen gehen ins Land, der Sommer lümmelt sich auch noch in den Oktober rein und sorgt damit für gutes Wetter zum Radfahren. Das habe ich mit meinem neuen Gefährt auch wahrlich gut ausgenutzt, auch wenn ich zwei Wochen krank darnieder lag.

Seit der Anschaffung habe ich schon gut über 560 Kilometer mit dem neuen Pedelec zurückgelegt und konnte einige Erfahrungen sammeln. Ich und mein Pedelec (3) weiterlesen

Review: Fitbit Ionic

Das war mal ein feiner Zug von Fitbit: Michis Charge 2 hat eine Macke bekommen und war von einem Tag auf den nächsten nicht mehr benutzbar. Angebot von Fitbit: entweder eine neue Austausch-Charge-2 oder ein 50 %-Rabatt auf den Kauf eines neuen Trackers. Da konnte ich nicht widerstehen. Die Fitbit Ionic gibt es bei Amazon inzwischen für 227,- €. Bei Fitbit ist sie natürlich noch mit dem UVP von 299,- € gelistet. Für 149,- € konnte ich da ja wohl nichts falsch machen, oder? Review: Fitbit Ionic weiterlesen

Ich und mein Pedelec (2)

Gut eine Woche habe ich nun schon mein neues Rad und kann auf die ersten knapp 240 Kilometer zurückblicken. Nach ein wenig Nachjustieren ist das Rad jetzt auch so eingestellt, dass es sich angenehm fahren lässt. Der Lenker ist schön hoch eingestellt, so dass ich sehr aufrecht fahre. Komfortabel, auch wenn ich nun nicht mehr ganz so sportlich-ambitioniert wirken mag. Ich und mein Pedelec (2) weiterlesen