Archiv der Kategorie: Fitness

Urlaub im Osten, Part 3

Die Musik von a-ha klang uns fast noch in den Ohren, da sind wir am Samstagvormittag von Dresden aus aufgebrochen an den Drewitzer See auf der Mecklenburger Seenplatte. Obwohl uns die Fahrt einmal dicht an Berlin herumführte, war die Reise doch relativ entspannt.

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Bei der Ankunft im Ferienresort gab es erst mal leichte Differenzen. Michi hatte den Aufenthalt ohne Frühstück gebucht, dann aber eine Buchungsbestätigung mit Frühstück erhalten – zum Preis von “mit ohne Frühstück”. Das hatten wir schwarz auf weiß. Also ließen wir es doch einfach mal drauf ankommen, schließlich hätte das Frühstück mit 15,- € p. P. und Tag so schon fast die Hälfte der Gesamtkosten betragen. Nach Rücksprache mit dem Manager haben wir uns darauf geeinigt, dass eine Person das Frühstück zahlt, die andere nicht. Somit also 15,- € für beide zusammen. Das war okay. Dumm nur, dass wir uns für unser Ferienhaus in der Zwischenzeit schon Frühstückssachen im Supermarkt gekauft hatten. Schließlich war Samstagnachmittag und wir wollten nicht riskieren ohne Frühstück dazustehen. Urlaub im Osten, Part 3 weiterlesen

Liebes Fitnesstagebuch, Ende Juli 2018

Der Monat war geprägt von vielen anderen Dingen, aber nicht vom Sport. Zu Beginn des Monats hatten wir Michis Eltern und ihre quirlige Nichte zu Besuch und haben uns großteils der Neugestaltung unseres Gartens gewidmet. Zum Radfahren bin ich nach all der Schipperei nicht mehr gekommen bzw. fehlte nach der Knochenarbeit die Lust, sich auch noch auf das Rad zu schwingen. Momentan drücken Temperaturen von bis zu 35°C auch ein wenig auf die Motivation, wobei ich ja eigentlich gerade bei solchen Temperaturen am liebsten unterwegs bin. Auch wenn man sich körperlich betätigt, profitiert der Körper vom Fahrtwind, so dass es sich im Radsattel besser aushalten lässt als auf der Sonnenliege.

Gestern nun habe ich mich am 26. Tag des Monats zumindest das zweite Mal im Juli aufs Rad gesetzt – trotz 34°C. Und es war mal wieder eine Wohltat. Michi hat noch viel mehr als ich selbst gemerkt, wie unausgeglichen ich bin wenn ich wochenlang keinen Sport mache. Wäre ich nicht von selbst gefahren, hätte sie mich gestern Abend von sich aus noch mal “auf die Reise” geschickt. Und, ja: es hat richtig gut getan sich zu bewegen. Anders zu bewegen. Zwar habe ich bei der ganzen Kies-Schipperei im Garten jeden Tag ein wenig mehr gemerkt, dass es weniger anstrengt und ich immer mehr Kraft aufbaue. Aber die Ausdauer ist dabei ziemlich auf der Strecke geblieben. Und so war ich zwar gestern nach 40 Kilometern nicht am Ende meiner Kräfte, konnte aber immerhin sagen “Jetzt ist auch mal gut.” So viel gute Selbsteinschätzung hätte ich mir nicht zugetraut. 😉

Endlich bin ich mal wieder durch “meinen Hood” gefahren, meine seit Jahren bestehende “Feierabend-Route”. Die ist 20 Kilometer lang und sehr entspannend, da nur wenige Meter davon auf einer von Autos befahrenen Straße gefahren werden müssen. Endlich mal wieder zwischen Klein Escherde und Heyersum den Blick in Richtung Heimat genießen, hinweg über frisch abgeerntete goldene Felder.

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Und weil ich so gut drin war, mich von Beginn an auch nicht großartig angestrengt habe und auch bei leichten Steigungen in den niedrigsten Gang geschaltet habe, bin ich noch ein wenig weiter gefahren. Von Nordstemmen über Burgstemmen in Richtung Elze, dann weiter Richtung Sorsum und Wittenburg. Das könnte durchaus auch eine regelmäßigere Tour sein, wenn ich nach Feierabend mal zwei statt nur einer Stunde Zeit mitbringe. Die Strecke fahre ich inzwischen auch wie im Schlaf.

Mal sehen, vielleicht nutze ich die kühleren Abendstunden heute noch mal für eine entspannte Radtour im Sonnenuntergang. Mein Tourenrad hat ja seit gut zwei Jahren eine tolle Lichtanlage, die noch nie so richtig gefordert wurde…

Radtour im Frankenland

Wie gut, dass der beste Kumpel meines “Lieblingsschwagers” genau so fahrradverrückt ist wie ich. Auf meine Frage hin, ob ich mir während unseres Aufenthaltes in Mittelfranken mal ein Fahrrad ausleihen könnte kam nur ein “Klar, such Dir eins aus. Die Garage ist offen.” Cool!

Zwei größere Touren habe ich dann gemacht. Direkt am Freitag nach dem Vatertag habe ich fast 100% noch einmal unsere Wanderroute des Vortages mit dem Rad abgefahren. Aus den 20 Kilometern Strecke sind somit dann 40 Kilometer geworden (wir wurden am Vatertag mit dem Auto zum Startpunkt unserer Wandertour gefahren). War ein schöner Start und ein guter Ausblick auf die etwas größere Tour, die ich für den Samstag geplant hatte. Die Anhöhe, die wir am Vortag mit dem Bollerwagen hoch marschiert sind, erwies sich auch mit dem Rad als sehr kräftezehrend. Da hing mir fast die Lunge aus dem Hals. Aber das war ja noch gar nix.

Richtig anspruchsvoll wurde es erst am Samstag. Da hatte ich mir ein noch etwas besseres Fahrrad ausgeliehen, mit dem ich dann auf’s Geratewohl losgefahren bin. Meine liebsten Radtouren sind schließlich jene, bei denen ich an Kreuzungen ganz spontan entscheide, ob ich links oder rechts weiter fahre. So entschied ich mich dafür in Richtung Süden zu fahren, mir dessen bewusst, dass es direkt nach dem Ortsausgang eine ganze Ecke schön steil bergauf geht. Da ging mir das erste Mal dann schon fast die Puste aus und ich nutzte den Moment auf der Bergkuppe für ein erstes Instagram-Foto:

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Es wurde aber nicht besser, denn nach ein paar Kilometern kam ich nach Stilzendorf. Eine Frage an alle Stilzendorfer: wie kann man bitte eine Ortschaft bauen, in der es die ganze Zeit bergauf geht? Von Anfang bis Ende! Aber der feine Herr ist ja zu stolz, um dann mal abzusteigen. Entsprechend fühlte ich mich dann auch dort am Ortsausgang. Aber: what goes up must come down. Entsprechend entspannend waren dann die nächsten Kilometer.

Die schöne Landschaft hat für die Anstrengungen ordentlich entschädigt:

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Eigentlich hätte ich noch viel öfter absteigen und ein Foto machen müssen. Aber man will ja auch ein wenig voran kommen. Nachdem ich etwa 20 Kilometer auf dem Tacho hatte und ich absolut keinen Plan mehr hatte, wo ich war (okay, einmal wusste ich wo ich war: direkt hinter einem Autobahn-Rasthof und damit definitiv falsch…), wagte ich dann doch mal einen Blick aufs Handy. Schnell an der Karte orientiert, die Namen der wichtigsten Ortschaften eingeprägt, die mich wieder “nach Hause” bringen sollten und weiter ging’s. Danach habe ich mich dann an den Wegweisern orientieren können und hangelte mich von Ort zu Ort.

Eines ist mir aufgefallen: in Franken gibt es weit weniger Radwege, die parallel zur Straße verlaufen. Liegt aber auch daran, dass die Gegend weit weniger dicht besiedelt ist als die “Metropolregion Hannover”. Entsprechend konnte ich auch ganz unbekümmert auf den Landstraßen fahren, weil eh nur alle paar Minuten mal ein Auto kam. Solche riskanten Situationen wie zuhause, in denen ein Auto einen auch gerne mal trotz Gegenverkehr haarscharf und schnell überholt, habe ich da quasi gar nicht erlebt.

Der Blick auf die Karte hat gut getan, denn fix war ich wieder fast zuhause. Leider zu fast, denn der Tacho zeigte 40 Kilometer, geplant waren aber eigentlich 60. Also drehte ich noch eine weiter Runde, wollte mir eh schon immer mal die Burg bei Colmberg ein wenig näher anschauen. Gesagt, getan:

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Anschließend ging es dann wieder auf ganz einsamen Landstraßen Richtung zuhause. Während einer kurzen Trink- und Müsliriegel-Pause kam es dann noch zu einem kurzen flüchtigen Flirt mit dieser jungen Dame, der nicht unerwähnt bleiben sollte…

Kuh

Ende vom Lied: ich träume von einem Auto mit Anhängekupplung, mit dem ich bei zukünftigen Besuchen dann auch mal mein eigenes Fahrrad mitnehmen kann. Da gibt es noch so viele schöne Strecken zu erkunden. Und: bei Bayern dachte ich immer an “hohe Berge, viele Steigungen”. Klar, ein wenig hügeliger als bei uns in der norddeutschen Tiefebene ist es schon. Aber auch weit entfernt von strapazenreichen Aufstiegen a la Tour de France. Alles gut machbar, einfach ein wenig langsamer fahren, Kräfte sparen und gut ist. Im wahrsten Sinne.

Radtour

Neue alte Fahrrad-Technik

Endlich hält der Frühling zumindest ein wenig Einzug in unserer Region. Zumindest liegt kein Schnee mehr wie am vergangenen Wochenende. Den Winter über habe ich doch relativ regelmäßig auf dem Heimtrainer gesessen, wie üblich mit einem Pulsgurt um und einem Gerät für die Anzeige, entweder iPad oder iPhone. Da es doch etwas umständlich war, die Geräte immer irgendwie neben dem Heimtrainer zu platzieren, damit ich sie gut sehen kann, habe ich irgendwann auf meine heißgeliebten Klett-Points zurückgegriffen (fragt nicht warum, aber ich finde die Teile sowas von praktisch!). Da mein iPhone ein schangeliges iPhone 4s und damit schon mächtig in die Jahre gekommen ist, fristet es nun eben ein Dasein als kleiner Trainings-Begleiter. Weil es schon so alt ist, hatte ich auch keine Hemmungen, es mit einem Klett-Point zu pimpen. So konnte ich es am Display meines Ergometers befestigen und habe den Puls jetzt jederzeit gut sichtbar.

Als ich gestern von meiner ersten Radtour im März zurückgekommen bin, war ich ein wenig geknickt, weil der frische Akku meines Smartphones während der gut zwei Stunden Fahrt die Hälfte seiner Ladung eingebüßt hat. Klar: ein Display auf voller Beleuchtung, eine sekundengenaue Bluetooth-Verbindung zum Pulsgurt und die konstante Abfrage von GPS-Daten fressen ordentlich Energie. Nun hatte ich neben meinem ollen iPhone auch noch eine olle Powerbank, die ich nie so wirklich benutzt habe. Warum also nicht einfach auch die Powerbank mit ein paar Klett-Punkten versehen und sie so mit dem iPhone verbinden? Gesagt, getan:

Heute hatte ich das gute Stück erstmals im Einsatz. Zwar hatte ich erst große Zweifel, weil Smartphone plus Powerbank doch ein ordentliches Gewicht haben und die Handyhalterung mächtig gewackelt hat. Aber letztlich hält das Ganze auch bei unwegiger Strecke bombenfest – momentan zumindest. Aber auch wenn meine Konstruktion sicher in der Halterung befestigt ist, so ging mir doch die ganze Zeit das Wort „Ermüdungsbruch“ durch den Kopf. Die Zeit wird zeigen, ob das wirklich so hält. Oder ich muss mir noch eine andere Lösung einfallen lassen. Gibt ja auch ganz nette Fahrradtaschen (und: schooon bestellt).

Liebes Fitness-Tagebuch, Mitte Januar 2018

Mit guten Vorsätzen bin ich in das neue Jahr gestartet: mehr Sport, bewusster essen. Die ersten beiden Wochen liefen schon mal recht vielversprechend, wenn auch nicht perfekt.

Den Neujahrstag nutzte ich für einen ausgiebigen Spaziergang von 12 Kilometern. Gut für mein Fitbit-Schrittziel. Und jetzt, zur Mitte des Monats, kann ich zumindest schon mal verkünden, dass ich es schon sechsmal ins Fitness-Studio geschafft habe, allein diese Woche dreimal. Dafür, dass der letzte Besuch Ende Oktober war, ist das schon eine Steigerung um Trillionen Prozent. Mittlerweile hat sich das Thema Muskelkater auch wieder erledigt. Man kommt doch recht schnell wieder rein. Bei den ersten beiden Besuchen habe ich es eher ruhig angehen lassen und ein wenig für die Muskelausdauer getan, indem ich an jedem Gerät in direkter Folge drei Durchgänge gemacht habe. Jetzt komme ich so langsam wieder zum Muskelaufbau, wo ich in den Trainingseinheiten zwischen den drei Durchgängen immer die Geräte wechsel. Dafür kann man dann schon wieder ein wenig mehr Gewicht auf die Schippe packen. Was die Länge der Trainingseinheiten angeht, belasse ich es momentan bei einer Stunde, dann bin ich ausgepumpt. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich bei den letzten Besuchen jeweils 30 Minuten auf dem Ergometer gepowert habe, weil es einfach mehr Kalorien verbrennt als das Muskeltraining. Kann aber ja nicht der Sinn der Sache sein, schließlich könnte ich zuhause beim „Heimtrainern“ nebenbei wunderbar netflixen, also sollte ich im Studio schon hauptsächlich was mit den anderen Geräten machen. Gleitzeit sei Dank kann ich momentan dank des frühen Arbeitsbeginns auch früh Feierabend machen, entsprechend sieht es dann auch – trotz der vielen „Neujahrsvorsatzdullis“ anfangs gerne mal so aus:

Beim Thema Radfahren kann ich immerhin vermelden, dass ich dieses Jahr schon über 50 Kilometer gerissen habe und somit mein Ziel von 2.500 km fest im Blick habe. Im letzten Jahr ging es erst im Februar los. Aber während im Sommer das tollste Gefühl das “Ausgepowertsein” ist, wird es in der Winterzeit doch noch von der heißen Dusche getoppt, die meine – im wahrsten Sinne des Wortes – arschkalten Po-Backen wieder auf aushaltbare Temperaturen bringt. Mein Schnupsi hat mir letztens einen coolen Loopschal geschenkt, der variabel getragen werden kann und in der kalten Jahreszeit perfekt dafür sorgt, dass der kalte Fahrtwind nicht an Hals und Ohren ran kommt.

Aktuell spiele ich auch mit dem Gedanken, mein Fitness-Studio zu wechseln. So richtig zufrieden bin ich mit meinem jetzigen schon lange nicht. Leider sieht man nirgend, wo die Mitgliedsgebühren investiert werden. Da gibt es in Hildesheim einige attraktivere Alternativen. Oder vielleicht warte ich bis zum Sommer, wenn ich mein neues Büro mitten in Hannovers City beziehe?! Aber wie ist es dann mit Sport am Wochenende? Und mache ich da überhaupt etwas im Fitness-Studio, oder sitze ich nicht am Wochenende viel eher auf dem Fahrrad? Fragen über Fragen. Es bleibt spannend. 🙂

Liebes Fitness-Tagebuch, Mitte November 2017

Hui! Da kriege ich ja doch schnell ein schlechtes Gewissen: der letzte „Liebes Fitness-Tagebuch“-Eintrag ist aus dem August! In den letzten Wochen habe ich es echt schleifen lassen. Das Wetter war zu schlecht, um mich entspannt aufs Rad zu setzen, aber ins Fitness-Studio habe ich es auch nie geschafft. Ich hatte zwar lange Zeit in guter Hoffnung und mit besten Vorsätzen meine Sporttasche im Kofferraum – nach einigen Wochen musste diese aber wieder unverrichteter Dinge entnommen werden, weil der Kofferraum anderweitig benötigt wurde. Ich habe es echt versucht, habe mich aber auch zugegebenermaßen leicht von Dingen wie gesperrten Straßen oder Staus vom Feierabend-Sport abbringen lassen. Immerhin habe ich in den vergangenen Wochen schon ein paar Mal auf dem Heimtrainer gesessen und beispielsweise die Serie „Der Nebel“ bei Netflix geschaut. Momentan erleichtert mir die Serien-Version von „Ohne Limit“ das Strampeln auf den Indoor-Pedalen.

In der letzten Woche gab es dann das absolute Debakel: Michis Eltern waren zu Besuch. Das ist ja ganz und gar nicht schlimm, sind ja wirklich liebenswerte Menschen. Aber wenn Besuch im Haus ist, kann ich mich natürlich nicht einfach auf den Heimtrainer setzen. Und ganz fatal: der werte Besuch kann auch noch in der Küche zaubern und hat uns mit vielen Leckereien „ganz wie bei Muttern“ (im wahrsten Sinne des Wortes) verwöhnt. Naja, und der Besuch beim Italiener war auch eher so ein Handkantenschlag gegen unsere momentanen „Low-Carb“-Bemühungen.

Gib mir mal bitte jemand einen Arschtritt. Auch heute wollte ich guter Dinge von der Arbeit direkt zum Sport fahren. Da ich aber gestern arg spät im Bett war, wenig Schlaf hatte und mir schon beim Fahren fast die Augen zugefallen wären, habe ich dann doch einen Umweg über das heimische Bettchen gemacht – und bin dann natürlich auch erst mal dort geblieben. Momentan ist das schon ein echtes Highlight wenn mein Schrittzähler auf mein 6.000-Schritte-Ziel kommt. Und das ist ja eigentlich richtig wenig.

Mal sehen wie es weitergeht: morgen wollen wir uns mit den Kollegen im Büro Pizza bestellen. Beste Aussichten für einen sportlichen Tag…:-/

Liebes Fitness-Tagebuch, Ende August 2017

Der Blick auf die Waage verrät mir, dass der Wiedereinstieg ins Training dringend nötig ist. Dass ich während des Besuchs von Michis Family nicht groß zum Sporteln gekommen bin, ist eine Sache. Dass ich es aber auch beim Grillen und beim Besuch beim Griechen mit dem Essen übertrieben habe, verrät mir die Digitalanzeige, die seit Monaten das erste Mal wieder eine Acht vorne anzeigt. Die stand noch nicht mal nach dem letzten All-Inklusive-Urlaub da! Liebes Fitness-Tagebuch, Ende August 2017 weiterlesen

Liebes Fitness-Tagebuch, Anfang August 2017

Das war mal wieder eine Woche. Irgendwie hat es immer so überhaupt nicht gepasst. Mal war das Wetter zu doof zum Radfahren, mal hatte ich den guten Vorsatz, endlich mal wieder im Fitness.Studio vorbeizuschauen. Aber dann? Dann stand ich mitten im Stau, in der Anreisewelle zum M’era Luna-Festival in Hildesheim. Dummerweise mussten die auch noch alle an meiner Abfahrt runter, so dass ich auch abseits der Autobahn gleich im nächsten Stau gestanden hätte. Stattdessen bin ich dann frustriert bis zur Abfahrt Hildesheimer Börde gefahren, um mich dann über die Dörfer nach Hause durchzuschlagen. Liebes Fitness-Tagebuch, Anfang August 2017 weiterlesen

Liebes Fitness-Tagebuch, Juli 2017, Teil 2

Ein wenig ärgerlich ist es schon, es nagt an mir: 200 Kilometer auf dem Rad in einer Woche, das war mein Ziel. Ein halbwegs gefülltes Stundenkonto, Gleitzeit und gutes Wetter haben es zugelassen, dass ich in der letzten Woche ein paar Mal auf dem Rad sitzen konnte. In Strava habe ich ganz ambitioniert zum ersten Mal ein Wochenziel eingetragen. Mein Ziel für das Jahr sind 2.500 Kilometer. 200 Kilometer in einer Woche sollten es jetzt zusätzlich als kleine Motivationsspritze sein. Liebes Fitness-Tagebuch, Juli 2017, Teil 2 weiterlesen