Zwischenstand zum #GartenProjekt

Wow, habe ich nicht erst vor kurzem geschrieben, wie toll es ist eine entspannte 60-km-Radtour zu machen und sich danach so fit zu fühlen, als wäre man nur mal kurz die Treppe hochgegangen? Das vergangene Wochenende hat mich Fitness-Level-technisch wieder auf den knallharten Boden der Tatsachen geholt. Sowohl am Freitag als auch am Samstag war mein letzter Wunsch am Abend: “Nur noch duschen und ab ins Bett!”. Zwischenstand zum #GartenProjekt weiterlesen

Mein neues Spielzeug

Damit nicht nur ich ein wenig für die Fitness mache, sondern auch andere Leute sich in ihrem Job fit halten können, habe ich mein neuestes Spielzeug mit der Post bestellt: eine Hantelbank. 26 Kilo bringt das gute Stück auf die Waage. Der Postbote hat sich bedankt. Kurz zuvor wurde mir schon ein Hantel-Set geliefert. Ein kleines Köfferchen, das es allerdings in sich hat. Auf den ersten Blick sieht es fast aus wie ein Werkzeugkoffer für Bohrmaschinen. Dass da 18 16 Kilo auf Hantelscheiben und zwei 2-Kilo-Hanteln drin sind, merkt man erst, wenn man das gute Stück hoch hebt. Unsere Postbotin sagte bei der Lieferung entsprechen auch: ”Gut, dass Sie zuhause sind. Ich hätte das Teil nicht wieder zum Auto geschleppt.”

Nun denn, jetzt steht in meinem Arbeitszimmer also eine Hantelbank mit zwei Kurz- und einer Langhantelstange. Das Gästebett soll bald verkauft werden, dann kann ich mir die Ecke noch ein wenig besser einrichten. Aber schon jetzt merke ich, dass das regelmäßige Training sich bezahlt macht. Am Dienstag war ich das erste Mal nach einer ganzen Weile wieder im Fitness-Studio. Und – oh Wunder – ich konnte bei vielen Geräten ordentlich mehr Gewicht auflegen als bisher.

Mit meinem Starter-Set an Gewichten komme ich jetzt an meine Grenzen, so dass ich bald schweren Nachschub besorgen muss. Aber ich habe unserer Postbotin schon versprochen: “Wenn ich da noch Gewichte dazu kaufen will, dann hole ich mir die selbst. Dann brauchen Sie die nicht zu schleppen.” 🙂

P.S.: Fotos reiche ich mal nach, wenn die Fitness-Ecke hier so aussieht, wie ich sie mir vorstelle.

Gartentagebuch, Mai 2017

Was ist bloß aus mir geworden? Vor einigen Jahren hatten wir mal eine Eigentumswohnung. Unter deren Balkon befand sich ein etwa 5 x 2 Meter langer Beetstreifen, der von uns als Eigentümern zu beackern war. Was haben wir das gehasst und entsprechend so pflegeleichte Pflanzen da eingesetzt, wie es nur ging. Und um den Arbeitsaufwand möglichst klein zu halten, haben wir uns um unser kleines Stückchen Garten auch sehr stiefmütterlich gekümmert. Und heute? Heute grabe ich mich mit bloßen Händen durch den Garten, um hier und da noch ein kleines Pflänzchen einzusetzen. Vieles von dem, was ich pflanze wächst und gedeiht sogar. Von einem grünen Daumen will ich vielleicht nicht reden, aber wer mich von damals kennt, dürfte inzwischen sehr staunen.

Nicht zuletzt durch Michi nimmt die Gartengestaltung mehr Zeit in Anspruch als früher. Aber ich kann mich nicht beklagen, denn ich merke, dass das echt gut tut. Und so kam es sogar schon mal vor, dass man mich bei guten Freunden im Beet gesehen hat, wo ich stundenlang Unkraut gejätet habe. Gartenarbeit „erdet“ – im wahrsten Sinne des Wortes. Neben dem Radfahren ein weiterer Weg den so oft beschworenen „Flow“ zu kriegen.

Im letzten Jahr habe ich schon damit begonnen, ab und an mal ein paar Fotos von unseren Pflanzen zu machen, um zu dokumentieren, wie sie im Lauf der Zeit wachsen. Vor allem natürlich interessant bei unseren drei Bäumen. Mal sehen, wie die sich über die Jahre machen. Und da sich das Gärtnern jetzt doch als Hobby in meine Freizeit geschmuggelt hat, kann ich da ja auch einiges verbloggen.

Am vergangenen Sonntag waren wir auf der Domäne Marienburg. Dort findet Anfang Mai immer eine Pflanzenbörse statt, auf der Gärtner und Privatleute Pflanzen, Gartenwerkzeuge und Naturprodukte wie Honig verkaufen.

Hier haben wir schon im vergangenen Jahr einige Schnäppchen gemacht. Da das Wetter super mitgespielt hat und endlich mal ein wenig nach Frühling aussah, waren wir auch in diesem Jahr wieder dort und haben so einiges abgestaubt. Zum einen ein paar Erdbeerpflanzen, die es sich schon in unserem Hochbeet bequem gemacht haben. Außerdem ein paar Kräuter und Farne, die in unserem zukünftigen zweiten Hochbeet unterkommen sollen. Für den Innenbereich habe ich mir noch drei weitere Sukkulenten geholt, die ich demnächst mal dekorativ in einem Blumentopf anrichten möchte. Hier ein Foto unserer gesamten Beute:

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Am kommenden Samstag ist bei uns „Großkampftag“. Dann wird unser Garten extrem umgestaltet. Viele Bereiche, die jetzt noch mit Rasen bedeckt sind, sich aber blöd mähen lassen, werden wir auskoffern und mit Kies auffüllen. Aus der abgetragenen Erde werden wir ein weiteres Hochbeet machen, das eine Fläche von 12 m² einnehmen wird und 60 cm hoch ist. Das Hochbeet wird in einer U-Form angelegt, so dass im Mittelpunkt schön viel Platz für eine 4×3 m große Sonnenterrasse ist. Freitag bekommen wir die ganzen Materialien geliefert: 8 Tonnen Splitt, Holz für rund 1.000,- € und 400 Rasenkantensteine. Noch bin ich sehr optimistisch, dass wir das gut gewuppt bekommen. Grundsätzlich klingt das auch erst mal relativ einfach: mit einer Rasenschälmaschine lässt sich der Rasen unter der Grasnabe schneiden und dann wie beim Rollrasen zusammenrollen. Die Fläche darunter sollte durch das Messer der Schälmaschine eigentlich recht plan sein, so dass wir gut das Unkrautvlies verlegen und die Mähkanten setzen können. Soweit so gut. Vor der Menge von 8 Tonnen Splitt habe ich aber doch einen Mords-Respekt. Nach dem Tag brauche ich sicherlich nicht noch ins Fitness-Studio zu gehen…

Trainingstagebuch, Anfang Mai 2017

Schon wieder habe ich mich eine ganze Weile nicht gemeldet. In den letzten Wochen hatte mir ein Trauerfall ziemlich aufs Gemüt geschlagen und mich psychisch schachmatt gesetzt, obwohl ich körperlich eigentlich topfit war. Schon komisch. Sowas habe ich noch nie erlebt: dass die Seele sich echt mal zu Wort meldet und darum bittet, eine Auszeit zu haben. Die hat sie dann auch bekommen, zum Glück auch mit Unterstützung meiner Vorgesetzten, die für mein Fehlen vollstes Verständnis gezeigt hat. So war ich also eine ganze Weile lang arbeitsunfähig, obwohl es dem Körper ja eigentlich ganz gut ging. Um auch das Köpfchen wieder halbwegs auf Höhe zu bekommen, habe ich die freie Zeit dann viel für Radtouren genutzt. In der vorletzten Woche bin ich somit auf über 200 Kilometer Strecke gekommen, obwohl das Wetter oftmals noch ziemlich biestig und kalt war. Auf meiner schönsten Tour, die mich endlich mal wieder in unbekannte Gefilde geführt hat, ist dann auch dieser Schnappschuss entstanden. Da hatte ich schon 50 Kilometer in den Knochen. Da ich an diesem Tag aber sehr entspannt gefahren bin, war der Erschöpfungslevel echt so, als wäre ich nur gerade drei Etagen hoch gegangen. Was es doch ausmacht, wenn man dafür sorgt, dass der Puls sich auf maximal 130 bpm erhöht.

In der vergangenen Woche war ich dann nicht ganz so fleißig und habe mehr Zeit in die Radpflege als ins Radfahren invenstiert. Aber wenn das Wetter jetzt milder bleibt, geht da in den kommenden Tagen sicher noch ein wenig.

Zumindest an diesem und dem nächsten Samstag ist für ordentliches Workout gesorgt. Heute bestand es daraus, tonnenweise Zement und Pflastersteine aus dem Baumarkt zu holen. Bald geht es los mit unserem großen Gartenprojekt, das meinen Kopf in den letzten Wochen gut von traurigen Gedanken abgelenkt hat. Aber da gibt es morgen noch mal einen genaueren Artikel zu.

Lebenszeichen

Eine ganze Weile war es hier ziemlich still. Das hat einen guten und einen schrecklichen Grund. Zumindest den guten Grund will ich ruhig verraten: wir waren im Urlaub, haben es uns zwei Wochen lang auf Fuerteventura gut gehen lassen.

Ein Hotel mitten in den Dünen, das zu langen Spaziergängen auf und ab eingeladen hat, so dass ich allein durch das ewige Erklimmen der Dünen mein Etagen-Ziel bei Fitbit um ein Vielfaches übertroffen habe.

Vom Urlaub werde ich sicherlich noch einmal in aller Ruhe berichten. Ruhe, die ich momentan leider nicht habe. Nur so viel: ich habe einige Dinge zum ersten Mal in meinem Leben gemacht. Das Komischste: ich habe auf einem Vulkan getanzt.

Zum anderen bin ich zum allerersten Mal in meinem Leben 30 Minuten am Stück gelaufen. Das habe ich selbst zu Schulzeiten nicht geschafft, ohne nach wenigen Minuten zusammenzuklappen. Zurück in Deutschland habe ich mir dann Laufschuhe gekauft und heute meine allererste Jogging-Runde gedreht. Okay, sie war nur knapp über zwei Kilometer, aber immerhin. Kleinvieh macht auch Mist. Außerdem habe ich mir dann auch noch was „Kleines“ gegönnt in Sachen Fitness, das ich hier demnächst auch mal vorstellen werde.

Filmkritik: „Nocturnal Animals“

Susan (Amy Adams) ist eine erfolgreiche Managerin, bei der das Privatleben ziemlich auf der Strecke geblieben ist. Eines Tages erhält sie von ihrem Ex-Mann Edward (Jake Gyllenhaal) einen ihr gewidmeten Roman. Von der Story gebannt nutzt sie jede ruhige Minute, um den Roman zu lesen. Darin geht es um ein Ehepaar, das auf dem Weg durch die Wüste von Texas von ein paar Rowdys belästigt wird. Das Treiben nimmt ein böses Ende, Frau und Tochter werden getötet. Fortan versucht der Witwer mit Hilfe des Sheriffs (Michael Shannon) die Mörder zu stellen. Filmkritik: „Nocturnal Animals“ weiterlesen

Filmkritik: „Passengers“

Das Raumschiff “Avalon” befindet sich auf einer 120jährigen Reise zu einem neuen Planeten, der von Menschen besiedelt werden soll. 5.500 von ihnen jeglicher Coleur und Profession befinden sich an Bord im Tiefschlaf, um das Ende der Reise noch zu erleben.

Als Jim Preston (Chris Pratt) erwacht, freut er sich auf die neue Heimat. Dass er anscheinend der erste Erwachte ist, kommt ihm nach kurzer Zeit komisch vor. Als er erfährt, dass er nur 30 Jahre geschlafen hat und durch eine Fehlfunktion nun ein Leben in Einsamkeit vor sich hat, versucht er monatelang wieder seine Tiefschlaf-Kammer in Betrieb zu nehmen. Doch mit der Zeit schlägt die ewige Einsamkeit und Erfolglosigkeit mächtig auf die Stimmung. Neben einem cocktailmixenden Androiden würde er sich gerne ein menschliches Gegenüber als Gesellschaft wünschen. Warum also nicht die attraktive Aurora (Jennifer Lawrence) aus der Tiefschlaf-Kammer holen und ihr eine Fehlfunktion vorspielen, die sie beide betroffen hat? Filmkritik: „Passengers“ weiterlesen

Filmkritik: „The Visit“

Da haben sich die beiden Geschwister Becca und Tyler ja auf etwas eingelassen: während ihre Mutter mit ihrem neuen Freund eine Woche auf Kreuzfahrt geht, wollen sie erstmals ihre Großeltern besuchen. In ihrer Jugend hat sich ihre Mutter dermaßen mit ihren Eltern zerstritten, dass über viele Jahre kein Kontakt bestand und das Thema “Großeltern” ewig ein Tabu-Thema war.

Schon kurz nachdem die beiden bei den Großeltern ankommen, bemerken sie einige ungewöhnliche Macken an den älteren Herrschaften. Während Großmutter nachts schlafwandelnd gegen Wände knallt und tagsüber im Matsch unter der Veranda herumkriecht, treibt es Großvater täglich zu einem mysteriösen Schuppen. Doch immer wenn er dort wieder herauskommt, reagiert er nicht auf die Rufe seines Enkels. Kurz gesagt: “Was ist da los?” Filmkritik: „The Visit“ weiterlesen

Trainingstagebuch, 22.03.2017

Die letzten Tage waren sporttechnisch recht erfolgreich. Das Wochenende wurde mit einer Stunde Kraftsport am Freitag, direkt nach Feierabend, eingeläutet. Am Samstag stand dann eine 38-Kilometer-Radtour auf dem Programm. Sonntag und Montag habe ich mich dann mal wieder auf den Heimtrainer gesetzt und nebenbei ein paar Folgen “Santa Clarita Diet” verschlungen. Recht unterhaltsam, aber keine unbedingte Empfehlung. Am gruseligsten sind immer die Momente ganz am Anfang, wenn ich noch nicht dazu gekommen bin die Tonspur auf das Original umzustellen. Die deutsche Synchro ist ganz, ganz schlimm.

Trainingstagebuch, 22.03.2017 weiterlesen

Trainingstagebuch, 11.-13.03.2017

Das waren mal drei Tage mit ordentlich Bewegung. Am Samstag hat mich das gute Wetter zu einer ausgedehnten Radtour motiviert. Gemütlich gefrühstückt, dann entspannt auf der Couch die Zeitung gelesen und nach gut zwei Stunden dann in den Sattel geschwungen. Man muss ja nicht mit dem Sport anfangen wenn der Körper noch mit der Verdauung beschäftigt ist. Hat sich ausgezahlt. War eine schöne Tour, bei der ich gleich mal einen Premium-Dienst von Strava ausprobieren konnte.
Aber zuerst ein ganz wichtiger Punkt: mit der Nutzung von Strava habe ich jetzt auch wieder begonnen mit einem Pulsgurt zu fahren. Nun kann ich wieder jederzeit auf dem Handy-Display sehen, wie hoch der Puls ist und mein Tempo entsprechend anpassen. Zwar misst auch die Fitbit Charge 2 sekündlich den Puls (und ist dabei tatsächlich sehr genau!), aber zum einen ist es doof, wenn man beim Fahren immer das Handgelenk so drehen muss, dass man das Display der Uhr sehen kann. Zum anderen geht das Display aus Stromspar-Gründen nach ein paar Sekunden wieder aus. Eine regelmäßige Puls-Kontrolle ist somit nicht so einfach möglich.
Nun aber zu der Premium-Funktion, die mich noch viele Kalorien kosten wird. Ich hatte in meinem ersten Artikel zu Strava ja schon erwähnt, dass man dort einzelne Streckenabschnitte speichern kann, so dass man auf seinen Touren dort immer eine Art “Zwischenzeit” ermitteln kann. Mit der Premium-Mitgliedschaft wurde nun in der App das Feature “Live-Segmente” freigeschaltet. Nähere ich mich nun mit dem Rad einem dieser Segmente (egal ob von mir oder jemand anderem erstellt), dann bekomme ich einen Hinweis. Sobald ich den Startpunkt erreiche, springt das Display um. Nun sehe ich auf der linken Seite ein Symbol für meine persönliche Bestzeit auf der Strecke, rechts findet sich der Fahrer, der den Rekord für dieses Segment inne hat. Und von hier an wird es echt motivierend. In Echtzeit sehe ich, wie sehr ich hinter meiner persönlichen Bestzeit hinterher hinke und trete entsprechend stramm in die Pedale.
Das Tolle dabei: Strava nimmt sich nicht einfach nur die Distanz und die Zeit, um dann einen durchschnittlichen Wert für die Geschwindigkeit zu ermitteln. Nein, Ausgangspunkt für meinen “Rekord-Geisterfahrer” ist die seinerzeit tatsächlich jeweils gefahrene Geschwindigkeit. So kam es etwa dazu, dass ich Samstag zwar mit einer stetigen Geschwindigkeit den Berg hoch gefahren bin, mein “Geisterfahrer” aber immer langsamer wurde. Da habe ich gemerkt, dass meiner persönlichen Bestzeit damals nach hinten Raus die Luft knapp geworden ist. Letztlich habe ich somit auf einem Streckenabschnitt nun einen neuen persönlichen Rekord eingefahren. Aber da es mir davor graut, wie sehr ich durch diese Anzeigen zukünftig reinhauen werde, habe ich die Funktion während der Fahrt erst mal wieder ausgestellt. Schließlich habe ich am Samstag noch ein wenig mit einer kleinen Erkältung herumlaboriert. Hat mich eh gewundert, dass ich da eine Rekordzeit eingefahren habe.
Den Sonntag habe ich es dann ruhiger angehen lassen. Zusammen mit Michi habe ich eine Runde auf meiner Hausstrecke gedreht. Eigentlich wollte ich danach dann noch eine kleine Extra-Runde fahren, um mich richtig zu verausgaben; die Kälte hat mich dann aber davon abgehalten. Zwar war es nicht extrem windig, aber bei der Fahrt hat die kalte Luft dann doch schon gereicht, um mir die Lust auf mehr zu vermiesen.
Am Montag ging es dann wieder ins Fitness-Studio. Den Rücken-Zirkel habe ich dann mal wieder anders trainiert als sonst. Normal wechsele ich nach jedem Durchgang das Gerät, belaste somit in schneller Folge immer wieder andere Muskelpartien. Montag habe ich dann jeweils drei Durchgänge pro Gerät gemacht mit Pause zwischendrin. Dann braucht man zwar mehr Zeit, aber die kann man sich ja auch ruhig mal nehmen – zumindest wenn einen nicht viele andere Sportler umkreisen, die darauf warten an das Gerät zu können.