Liebes Fitness-Tagebuch, Juni 2017

Momentan bleibt leider viel zu wenig Zeit, um mit dem Rad zu fahren. Zwar ist das Wetter oftmals ganz gut, aber entweder sind wir unterwegs oder es gibt was im Garten zu schaffen. Außerdem hat mich in der letzten Woche eine leichte Erkältung von sportlichen Glanztaten abgehalten. Da war ich schon froh, dass ich am Pfingstmontag zumindest ein kleines 25-Kilometer-Ründchen drehen konnte.

Zwar will ich hier ja auch ein wenig von meinen Radtouren berichten und diese möglichst auch mit Fotos bebildern, nur dummerweise fahre ich dann meistens meinen Stiefel und denke in den Momenten, die ein Foto wert wären, nicht daran, abzusteigen, das Handy aus der Halterung zu nehmen, zu knipsen und es dann wieder zu befestigen. Stattdessen radel ich dann meist einfach weiter. Als ich am Montag an dem kleinen Hügel bei Wittenburg vorbeigekommen bin, musste ich dann doch mal anhalten. Der Klatschmohn blüht gerade so schön, dass ich auch schon an anderer Stelle kurz angehalten habe, um ein Foto zu machen. Hier und da finden sich die roten Blumen ja am Wegesrand von Landstraßen. Als ich aber auf besagtem Hügel war, war ich ziemlich baff: so eine Blütenpracht habe ich bei meinen Touren bisher noch nicht gesehen.

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Der Rest der Tour war sehr entspannt. Da ich immer noch Halsschmerzen hatte wollte ich meinem Körper nicht zuviel zumuten und habe penibel darauf geachtet, dass selbst bei Bergauf-Fahrten der Puls nicht über 130 bpm ging. Entsprechend ausgeruht bin ich dann auch wieder zuhause angekommen. War schön mal wieder ein wenig durch die Gegend zu gurken.

Immerhin schaffe ich es momentan recht regelmäßig knapp eine halbe Stunde auf meine Hantelbank. Damit ich nicht ganz einroste. 😉

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